Viele Freigabeprozesse im Mittelstand sind keine Prozesse, sondern Postfächer. Die Bestellung wartet auf den Einkaufsleiter, der im Urlaub ist. Der Vertrieb braucht eine Rabattfreigabe, der Kunde wartet aufs Angebot. Und wer was wann freigegeben hat, steht irgendwo in einem Mailverlauf. Das Problem ist nicht die E-Mail, sondern die fehlende Struktur: keine klaren Zuständigkeiten, keine geregelte Vertretung, kein sichtbarer Status. Nachfragen wird zur eigentlichen Arbeit. Unsere Empfehlung: Bildet Freigaben als Workflow ab, mit festen Regeln, automatischer Vertretung, Erinnerungen und einer Statusanzeige für alle Beteiligten. Angebunden an eure bestehenden Systeme, damit nichts doppelt gepflegt wird. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Was es euch bringt, rechnet ihr mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de nach. Wo bleiben Freigaben bei euch am häufigsten hängen?
Was Abbi sagt
Wo hängt eure Bestellung gerade? Niemand weiß es. Die Freigabe liegt beim Einkaufsleiter im Postfach, und der ist im Urlaub. Der Vertrieb wartet auf die Rabattfreigabe, der Kunde aufs Angebot. Nachfragen kostet Zeit, und wer was freigegeben hat, belegt niemand. Setzt auf einen Freigabe-Workflow mit Zuständigkeiten, Vertretung, Erinnerungen und Statusanzeige. Rechnet es nach mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de!



