„Gerade nicht, aber gern wieder im Herbst.“ Diesen Satz hört jeder Vertrieb. Entscheidend ist, was danach passiert. In vielen Unternehmen: wenig. Das Angebot wandert in einen Ordner, die Wiedervorlage hängt am Kalender einzelner Mitarbeiter, und im Tagesgeschäft gewinnt, was heute brennt. Kein böser Wille, sondern fehlendes System. Der Bedarf beim Kunden verschwindet aber nicht. Er kauft später, nur oft bei dem Anbieter, der sich zum richtigen Zeitpunkt gemeldet hat. Akquiseaufwand bezahlt, Auftrag verloren. Unsere Empfehlung: Vertagte Anfragen gehören ins CRM, mit automatischen Wiedervorlagen und passenden Inhalten, die den Kontakt halten. Damit das funktioniert, muss das CRM zu euren Abläufen passen, nicht umgekehrt. Eine individuelle Lösung bildet euren Vertriebsprozess ab, statt Workarounds zu erzeugen. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Was sich die Automatisierung für euch rechnet, zeigt der Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de. Wie geht ihr heute mit „Nicht jetzt“-Interessenten um: System oder Bauchgefühl?
Was Abbi sagt
Eure Nicht-jetzt-Interessenten kaufen später. Nur bei wem? Im Vertrieb verschwindet ein vertagtes Angebot oft, weil niemand systematisch nachfasst. Monate später kauft der Kunde beim Wettbewerber, der sich im richtigen Moment meldete. Lasst euer CRM vertagte Anfragen automatisch mit Inhalten und Wiedervorlagen begleiten, statt den Vertrieb zu belasten. Rechnet es nach mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de!



