Viele Unternehmen verlieren Marge nicht im Wettbewerb, sondern in ihrer eigenen Kalkulation. Das Muster ist bekannt: Der Einkauf verhandelt neue Konditionen, Material und Vorprodukte werden teurer. Im Vertrieb läuft die Angebotskalkulation aber noch mit den Werten aus der letzten Preispflege. Zwei Abteilungen, zwei Datenstände. Die Folge ist tückisch, weil sie nicht wehtut, solange die Aufträge kommen. Ihr gewinnt Ausschreibungen, die Auslastung stimmt – und die Marge schmilzt trotzdem. Sichtbar wird das meist erst in der Nachkalkulation, wenn die Aufträge längst unterschrieben sind. Standardsoftware löst das selten sauber, weil sie eure Abläufe zwischen Einkauf, Produktion und Vertrieb nicht kennt. Dann entstehen Workarounds: Exporte, Kopien, manuelle Abgleiche. Unsere Empfehlung: Verbindet Kalkulation und Einkauf direkt. Eine individuelle ERP-Erweiterung holt aktuelle Kosten aus Einkauf und Produktion ins Angebot – passend zu euren Prozessen und mitwachsend. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Wie aktuell sind die Kosten, mit denen euer Vertrieb heute kalkuliert?
Was Abbi sagt
Kalkuliert ihr eure Angebote mit den Zahlen von gestern? Der Einkauf zahlt mehr, die Vertriebstabelle rechnet noch mit alten Preisen. Ihr gewinnt Aufträge, aber die Marge schmilzt unbemerkt. Eine ERP-Erweiterung holt Live-Kosten aus Einkauf und Produktion direkt ins Angebot. Verbindet Kalkulation und Einkauf, damit jedes Angebot auf heutigen Kosten basiert. Lasst uns sprechen: Erstgespräch auf abbattista.de!



