Ein neuer Mitarbeiter ist schnell eingestellt. Bis er wirklich produktiv arbeitet, vergeht oft deutlich mehr Zeit, als die Planung vorsieht. Der Grund liegt selten an der Person. Im Vertrieb etwa steckt der Angebotsprozess häufig in den Köpfen erfahrener Kollegen, in mehreren Excel-Listen und verteilt über ein Dutzend Tools. Wer neu ist, muss sich das Puzzle Stück für Stück zusammenfragen. Das bindet nicht nur den Neuen. Jede Rückfrage unterbricht genau die Leute, die eigentlich Umsatz machen sollen. Einarbeitung wird so zur Dauerschulung für das ganze Team, und mit jedem Abgang geht Wissen verloren. Unsere Empfehlung: Holt den Prozess aus den Köpfen ins System. Eine individuelle Lösung bildet euren Angebotsablauf so ab, wie ihr ihn tatsächlich lebt, verbindet die nötigen Daten und führt neue Mitarbeitende Schritt für Schritt. Standardsoftware zwingt euch dagegen oft in fremde Abläufe, und die Workarounds landen wieder in Köpfen und Listen. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Wer prüfen will, wo bei euch das Potenzial liegt, macht den KI-Check auf abbattista.de. Wie lange dauert es bei euch, bis ein neuer Mitarbeiter im Vertrieb eigenständig ein Angebot erstellt?
Was Abbi sagt
Neuer Mitarbeiter da. Aber wann ist er wirklich produktiv? Im Vertrieb steckt der Angebotsprozess in Köpfen, drei Excel-Listen und einem Dutzend Tools. Jede Rückfrage bremst erfahrene Kollegen, die Einarbeitung wird zur Dauerschulung für das ganze Team. Bildet den Prozess in einem individuellen System ab, das Neue Schritt für Schritt führt. Macht den KI-Check auf abbattista.de!



