In vielen Unternehmen scheitert KI nicht an der Technik, sondern an der Wahl des ersten Projekts. Der Reflex ist verständlich: Wenn schon KI, dann gleich der große Hebel. Ein zu breit angelegtes Projekt bindet aber über Monate Budget und Aufmerksamkeit, ohne dass es ein vorzeigbares Ergebnis gibt. Der Rückhalt schwindet, bevor der Nutzen sichtbar wird. Mehr Erfolg verspricht ein Prozess, der häufig vorkommt und sich sauber messen lässt. Das Erfassen von Eingangsrechnungen ist ein gutes Beispiel: hohes Volumen, klare Abläufe und die Zeit pro Vorgang als Kennzahl. Wenn ihr vorher und nachher vergleicht, habt ihr einen belastbaren Beleg statt einer Hoffnung. Unsere Empfehlung: Startet klein, legt vorab eine eindeutige Kennzahl fest und skaliert erst, wenn der Nutzen belegt ist. So wächst euer KI-Programm auf Ergebnissen und nicht auf Annahmen. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Welcher Prozess war bei euch der erste KI-Use-Case? Oder welcher wäre es, wenn ihr morgen startet?
Was Abbi sagt
Euer erster KI-Use-Case entscheidet über das ganze Programm. Zu groß gestartet, verbrennt das Projekt Budget und Rückhalt, bevor es Ergebnisse zeigt. Besser: ein häufiger Prozess wie Eingangsrechnungen erfassen, bei dem ihr Zeit pro Vorgang messen könnt. Wählt einen kleinen Prozess mit klarer Kennzahl und skaliert erst nach dem Beweis. Macht den KI-Check auf abbattista.de!



