Die gefährlichste Kündigung im Unternehmen ist selten die teuerste Stelle. Oft ist es die Person mit den besten Kundenbeziehungen. In vielen mittelständischen Vertrieben liegt das eigentliche Kapital nicht im System, sondern verstreut: in persönlichen Postfächern, Notizbüchern, Excel-Listen und Köpfen. Solange alle bleiben, fällt das kaum auf. Geht jemand, wird es sichtbar. Die Nachfolge kennt weder Historie noch Absprachen, der Kunde muss sich neu erklären, und genau in dieser Phase schaut er sich nach Alternativen um. Das Problem ist häufig nicht fehlende Software, sondern Software, die nicht passt. Wenn ein Standard-CRM nicht zu euren Abläufen passt, entstehen Workarounds, und die Daten landen wieder dort, wo sie niemand findet. Meine Empfehlung: Baut das CRM um euren Vertrieb herum, nicht umgekehrt. Ein System, das sich euren Prozessen anpasst und eure Daten verbindet, wird tatsächlich genutzt. Dann bleibt das Kundenwissen im Unternehmen, egal wer geht. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Wer tiefer einsteigen will: Erstgespräch auf abbattista.de. Wie gut wäre euer Vertrieb morgen aufgestellt, wenn euer stärkster Verkäufer heute kündigt?
Was Abbi sagt
Euer bester Vertriebler kündigt. Was bleibt euch? Kundenhistorie und Absprachen liegen oft in privaten Postfächern und Notizbüchern. Der Nachfolger startet bei null – und der Kunde wackelt. Standardsoftware wird oft umgangen, weil sie nicht zu euren Abläufen passt. Sichert das Wissen mit einem CRM, das auf euren Vertrieb zugeschnitten ist. Lasst uns sprechen: Erstgespräch auf abbattista.de!



