Die teuerste Zeile im Softwarebudget ist oft die, über die keiner mehr spricht: die automatische Lizenzverlängerung. Viele CRM-Verträge rechnen pro Nutzer ab. Jede neue Kollegin im Vertrieb erhöht die Kosten, auch wenn sie nur Kontakte pflegt. Bezahlt wird das komplette Funktionspaket, genutzt wird ein Bruchteil. Das eigentliche Problem zeigt sich im Alltag: Angebote entstehen trotzdem in Excel, weil das Standardsystem euren Ablauf nicht abbildet. Ihr zahlt also für ein Werkzeug und baut parallel Workarounds drumherum. Ein individuelles CRM dreht diese Logik um. Es gehört euch, bildet eure Prozesse ab, verbindet eure Daten und wächst mit dem Team, ohne dass jeder neue Kopf eine neue Lizenz auslöst. Unsere Empfehlung: Nutzt die nächste Verlängerung für eine ehrliche Bestandsaufnahme. Welche Funktionen braucht ihr wirklich, und wo laufen eure Abläufe längst an der Software vorbei? Abbi erklärt die Lizenzfalle im Video in 30 Sekunden. Wie viele Excel-Listen laufen bei euch noch neben dem CRM?
Was Abbi sagt
Ihr zahlt pro Kopf für Funktionen, die keiner nutzt. Jeder neue Vertriebler erhöht die Lizenzkosten, auch wenn er nur Kontakte pflegt. Und trotzdem laufen Angebote über Excel, weil das CRM nicht passt. Ein individuelles CRM gehört euch und wächst mit. Prüft vor der nächsten Verlängerung, was ihr wirklich nutzt. Lasst uns sprechen: Erstgespräch auf abbattista.de!



