In vielen Unternehmen ist KI längst im Einsatz. Nur nicht dort, wo die IT-Leitung sie sehen kann. Ein typisches Szenario: Im Vertrieb soll ein Angebot schneller fertig werden. Also wandert der Entwurf samt Kundendaten in ein privates ChatGPT-Konto. Gut gemeint, aber damit verlassen vertrauliche Informationen das Unternehmen, ohne Vertrag, ohne Kontrolle, ohne Nachvollziehbarkeit. Der naheliegende Reflex ist ein Verbot. Das Problem: Der Bedarf verschwindet dadurch nicht. Die Nutzung wandert aufs private Smartphone, und ihr seht noch weniger als vorher. Wirksamer ist der umgekehrte Weg: ein freigegebenes KI-Tool mit passender vertraglicher Grundlage bereitstellen und klar regeln, welche Daten hinein dürfen und welche nicht. Dazu eine kurze, verständliche Richtlinie statt eines Dokuments, das niemand liest. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Wie geht ihr mit Schatten-KI um: verbieten, dulden oder gezielt ermöglichen?
Was Abbi sagt
Eure Mitarbeiter nutzen längst KI – nur ohne Regeln. Im Vertrieb landet ein Angebot samt Kundendaten im privaten ChatGPT-Konto. Damit verlassen vertrauliche Daten das Unternehmen – ohne Kontrolle und Vertrag. Ein Verbot verschiebt die Nutzung nur aufs private Smartphone. Stellt ein freigegebenes KI-Tool bereit und regelt klar, welche Daten hinein dürfen. Macht den KI-Check auf abbattista.de!



