Ein verlässlicher Indikator dafür, ob eure Software zu euren Prozessen passt: die Zahl der Excel-Listen, die rund um das System gepflegt werden. Jede dieser Listen ist ein Workaround. Sie entsteht, weil die Standardsoftware einen Ablauf vorgibt, der nicht eurer ist. Also wird exportiert, kopiert und nachgetragen. Besonders sichtbar wird das im Reporting. Die Geschäftsführung fragt nach aktuellen Zahlen, und jemand sucht sie aus CRM, ERP und Buchhaltung zusammen. Bis der Bericht steht, ist er oft schon wieder veraltet. Unsere Empfehlung: Nicht alles neu bauen, sondern gezielt dort individuell werden, wo heute Workarounds entstehen. Ein individuelles CRM-Modul, eine ERP-Erweiterung oder ein Dashboard, das eure Daten zusammenführt und in Echtzeit zeigt. Die Lösung passt sich euren Prozessen an – nicht umgekehrt – und wächst mit. Abbi erklärt das im Video in 30 Sekunden. Wie viele Excel-Listen hängen bei euch an der Standardsoftware – und welche würdet ihr als Erstes abschaffen?
Was Abbi sagt
Wie viele Excel-Listen hängen an eurer Standardsoftware? Jede Liste zeigt: Das Tool zwingt euch in fremde Abläufe. Typisch: Die Geschäftsführung wartet auf Zahlen, manuell aus mehreren Systemen zusammengesucht. Ein individuelles Dashboard verbindet diese Daten in Echtzeit. Baut genau dort individuell, wo heute Workarounds entstehen: im CRM, ERP oder Reporting. Lasst uns sprechen: Erstgespräch auf abbattista.de!



