In vielen KI-Projekten wird wochenlang über das richtige Modell diskutiert. Über die Datenbasis kaum. Dabei sind Modelle heute weitgehend austauschbar. Was ein Unternehmen wirklich unterscheidet, sind seine eigenen Daten. Und die sind oft verstreut: Kundendaten im CRM, parallel in Excel-Listen, ergänzt durch Informationen in einzelnen Postfächern. Drei Quellen, keine gemeinsame Wahrheit. Die Folge ist tückisch. Die KI liefert Antworten, die sauber formuliert und überzeugend klingen, aber falsch sind. Genau das beschädigt Vertrauen, bei Mitarbeitenden und im schlimmsten Fall bei Kunden. Danach ist es schwer, ein KI-Vorhaben intern noch einmal neu zu starten. Unsere Empfehlung: Startet mit einem klar abgegrenzten Prozess, etwa im Vertrieb. Räumt dessen Daten auf, legt fest, welche Quelle führend ist, und vergleicht erst danach Modelle. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Wer wissen will, wo das eigene Unternehmen steht, findet den KI-Check auf abbattista.de. Wie ist das bei euch: Wo liegt die verlässlichste Version eurer Kundendaten?
Was Abbi sagt
Euer KI-Projekt scheitert nicht am Modell. Modelle sind heute austauschbar, eure Daten sind es nicht. Im Vertrieb liegen Kundendaten doppelt im CRM, in Excel-Listen und in Postfächern. Die KI liefert dann sauber formulierte, aber falsche Antworten und verspielt Vertrauen. Startet mit einem Prozess und räumt dessen Daten auf, bevor ihr Modelle vergleicht. Macht den KI-Check auf abbattista.de!



