Manuelle Prozesse fallen selten auf, weil sie keine Rechnung schreiben. Im Einkauf werden Bestellungen täglich ins ERP abgetippt. In der Buchhaltung wandern Daten per Copy-and-Paste von einem System ins nächste. Das kostet Arbeitszeit, aber in keiner Kostenstelle steht „Abtippen“. Dazu kommen zwei Effekte, die oft unterschätzt werden: Tippfehler zeigen sich häufig erst als Reklamation beim Kunden. Und jede Freigabe, die liegen bleibt, verzögert Angebot, Lieferung und Zahlungseingang. Das bindet Liquidität. Unsere Empfehlung: Nicht alles auf einmal automatisieren. Bewertet eure Prozesse nach drei Kriterien: Wie oft fallen sie an? Wie viel Zeit kosten sie? Wie fehleranfällig sind sie? Wer zuerst die teuersten angeht, sieht den Effekt am schnellsten. Abbi erklärt das im Video in 30 Sekunden. Nachrechnen könnt ihr es mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de. Welcher manuelle Prozess kostet in eurem Unternehmen gefühlt am meisten Zeit?
Was Abbi sagt
Euer teuerster Mitarbeiter heißt Copy-and-Paste. Im Einkauf tippt jemand täglich Bestellungen ins ERP ab, unsichtbare Kosten. Dazu kommen Tippfehler, die erst als Reklamation auffallen. Und jede liegengebliebene Freigabe verzögert Angebot, Lieferung und Zahlungseingang. Bewertet Prozesse nach Häufigkeit, Zeitaufwand und Fehlern, und automatisiert zuerst die teuersten. Rechnet es nach mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de!



