Viele Aufträge gehen nicht am Preis verloren, sondern an der Uhr. Wer zuerst ein belastbares Angebot schickt, ist beim Kunden oft schon im Gespräch, während andere noch kalkulieren. Der Engpass ist selten das Know-how im Innendienst. Er liegt darin, dass Preise, Kundenkonditionen und Historie in verschiedenen Systemen stecken und von Hand zusammengeführt werden. Das kostet Tage – bei jedem Angebot. Sind diese Daten in einem CRM verbunden, das zu euren Abläufen passt, kann KI Standardangebote vorbereiten. Euer Team prüft, ergänzt und gibt frei. Der Aufwand schrumpft auf einen Bruchteil. Unsere Empfehlung: Messt zuerst, wie lange ein Angebot bei euch tatsächlich dauert. Dann automatisiert die Standardfälle – Sonderfälle bleiben beim Menschen. Abbi erklärt das Thema im Video in 30 Sekunden. Mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de könnt ihr nachrechnen, was das für euch bedeutet. Wie lange wartet euer Kunde heute auf ein Angebot?
Was Abbi sagt
Wie lange wartet euer Kunde auf ein Angebot? Wer zuerst ein belastbares Angebot schickt, gewinnt oft den Auftrag. Beim Großhändler sucht der Innendienst Preise und Konditionen zusammen – das kostet Tage. Mit CRM-Daten und KI dauert das nur einen Bruchteil. Messt eure Angebotszeit und automatisiert zuerst die Standardfälle. Rechnet es nach mit dem Automatisierungs-Rechner auf abbattista.de!



